Pflegende, die töteten – Die schockierendsten Vertrauensbrüche

Maria Santos · August 2, 2026

Krankenhäuser, Pflegeheime und Klöster sollten Orte der Fürsorge, des Trostes und der Heilung sein. Doch die Geschichte zeigt: Manchmal sind gerade jene, denen wir am meisten vertrauen, die Gefährlichsten. Hinter Uniformen, Rosenkränzen oder einem sanften Lächeln verbargen sich in Wahrheit Mörderinnen und Mörder.

Netflix-Dokumentationen und True-Crime-Serien beleuchten oft berüchtigte Serienkiller, doch selten richten sie das Licht auf Pflegerinnen, Nonnen und Krankenschwestern, die Orte der Sicherheit in Schauplätze des Grauens verwandelten. Dies sind keine bloßen Mordgeschichten – es sind Verrate an Glaube, Familie und Vertrauen.

Von einer belgischen Nonne, die ältere Menschen mit Insulin vergiftete, bis zu einer ungarischen Krankenschwester, die als „Schwarzer Engel“ bekannt wurde – diese zwanzig Fälle enthüllen die eiskalte Realität von Pflegenden, die zu Mördern wurden. Ihre Taten verfolgen einen noch lange nach dem Lesen.

Cecile Bombeek – Belgiens Todesengel

Als Schwester Godfrida arbeitete Cecile Bombeek in einem Altenpflegeheim in Belgien. Doch statt Heilung brachte sie den Tod. Zwischen 1976 und 1978 vergiftete sie Bewohner mit tödlichen Insulindosen. Drei Fälle wurden nachgewiesen, doch die Ermittler glauben an viele weitere Opfer. Ihr Fall erschütterte ein Land, in dem Nonnen als heilige Beschützerinnen galten. Als sie entlarvt wurde, brach das Vertrauen in religiöse Pflegekräfte zusammen.